Orchesterwerke

CD21014

Anatolijus Senderovas. Concerto in Do

David Geringas, Cello
Symphony Orchestra of the Lithuanian Academy of  Music
Robertas Servenikas

Tatjana Schatz-Geringas, Klavier
Geir Draugsvoll, Bajan
Zbignievas Zilionis, Schlagzeug

Katalognummer: 21014

 

 

Anatolijus Senderovas erhielt für sein Concerto in Do den ”Europäischen Komponistenpreis 2002“

Die Produktion enthält neben der Live-Einspielung des Cellokonzertes von Anatolijus Senderovas bei Young Euro Classic in Berlin weitere Werke, die Senderovas seinem Freund David Geringas zugeeignet hat.

Susan Shineberg in International Art Manager: „The ecstatic response of the audience was extraordinary, six curtain calls for the performers and composer. It is hard to recall another instance where a non-specialist  audience has hailed contemporary music with such spontaneous enthusiasm.”

 
CD21041

Gustav Mahler. Sinfonie Nr. 7

Stuttgarter Philharmoniker
Gabriel Feltz

Die 7. Sinfonie passt schlecht in das gängige Bild Mahlers als eines zutiefst pessimistischen Mahners, eines Darstellers kommender Apokalypsen, eines Vorahners traumatischer Erfahrungen von Krieg, Leid, Tod, Zerstörung. Vielleicht deshalb ist die allgemeine Mahler-Renaissance ab Beginn der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts an diesem Werk immer vorbeigegangen. Mahler selbst sagte über diese Symphonie, sie sei „mein bestes Werk und vorwiegend heiteren Charakters“. Kann man also Mahler als heiteren Optimisten ernst nehmen? Gabriel Feltz versucht es jedenfalls mit dieser spannenden Interpretation, live aufgenommen im August 2007.

Katalognummer: 21041

 

 

 "Zunächst mag die Tontechnik zu verblüffen: So direkt, so ausgewogen und zupackend klingt das Orchester in der Stuttgarter Liederhalle. Dann aber ist es die deutlich zur Sachlichkeit neigende Interpretation von Gabriel Feltz, die einen neuen Blick auf die Partituren zulässt.
So bleibt die Gefühlstemperatur stets kontrolliert und verliert sich nicht in schwelgerischen Überhitzungen oder abgründiger Starre -  selbst im Kopfsatz der 6. Sinfonie. Das kommt vor allem dem Bläserapparat und der Präsenz einer von Mahler genau ausgehörten Instrumentation zugute (wie im Scherzo der 7. Sinfonie). Mit kühlem Kopf konzipierte Einspielungen ohne ausgeprägte Fieberkurven - angesichts der Katalog-Konkurrenz nicht die schlechteste Empfehlung."
Michael Kube in Fono Forum
 
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