Orchesterwerke

CD21036

Tehran Symphony Orchestra live in Osnabrück

Werke von Hassan Riahi, Pjotr Tchaikovsky, Nader Mashayekhi

Salar Aghili, Gesang
Harir Shariatzadeh, Daf
Amir Sarraf, Klavier
Teheraner Symphonieorchester
Nader Mashayekhi

Katalognummer: 21036

 

 

Diese CD dokumentiert ein einzigartigen Konzert: Im Rahmen des Morgenland Festival Osnabrück spielte das Tehran Symphony Orchestra zum ersten Mal in Deutschland. Daniel Barenboim lud das Orchester spontan zu einem Konzert in die Berliner Staatsoper ein. Die Weltpresse von New York Times bis Australian News und Jerusalem Post widmete dem Konzert große Beiträge. Die Aufnahme vermittelt einen Eindruck von dem Enthusiamus, mit dem das Orchester in Deutschland empfangen wurde.

NDR Info, CD Tipp der Woche
„Botschafter im doppelten Sinne: Das Sinfonieorchester Teheran vermittelt den Iranern die westliche Orchesterkultur einerseits und zeigt dem Westen andererseits ein friedliches Bild des Iran - und ist damit Botschafter in doppeltem Sinne.
“

 
CD21015

Fanny Hensel - Emilie Mayer - Luise Adolpha Le Beau
Emilie Mayer (1812-1883)
- Symphonie Nr. 5 f-moll
Fanny Hensel (1805-1847)
- "Hero und Leander"
Dramatische Szene für eine Singstimme mit Begleitung des Orchesters
Luise Adolpha Le Beau (1850-1927)
- Klavierkonzert mit Orchesterbegleitung d-moll op. 37


Maacha Deubner, Sopran
Katia Tchemberdji, Klavier
Kammersymphonie Berlin
Jürgen Bruns

Katalognummer: 21015

 

 

Sven Kerkhoff in www.musikansich.de: „Dass Frauen dieses und jenes in der Kunst nicht können, geistert nach wie vor durch die Köpfe. Eine solche Einschätzung gibt es heute z. B. hinsichtlich der Orchestermusik. Sinfonien, so scheints, sind eben Männersache. Umso wichtiger ist die Neuerscheinung, die das kleine Label Dreyer/Gaido auf den Markt gebracht hat. Es handelt sich um den Live-Mitschnitt eines Berliner Konzerts, welches 2001 im Rahmen des Projekts "Der männliche und der weibliche Beethoven" gegeben wurde.

Ein ambitioniertes Projekt und ein ebensolches Konzertprogramm spiegeln sich also auf der CD wieder, die dann auch mit einem sorgfältigen und informativen Booklet aufwartet, das einige Details zu den vorgestellten Komponistinnen beinhaltet.Die Kammersymphonie Berlin spielt unter Jürgen Bruns engagiert und mit viel Verve - die mitgeschnittenen Bravo-Rufe aus dem Publikum an Ende sind beileibe kein Zufall. Diese CD weist also den Weg auf vergessene Pfade der Musikgeschichte und ist vor allem wegen der Aufnahme der 5. Symphonie verdienstvoll.“

 
CD21014

Anatolijus Senderovas. Concerto in Do

David Geringas, Cello
Symphony Orchestra of the Lithuanian Academy of  Music
Robertas Servenikas

Tatjana Schatz-Geringas, Klavier
Geir Draugsvoll, Bajan
Zbignievas Zilionis, Schlagzeug

Katalognummer: 21014

 

 

Anatolijus Senderovas erhielt für sein Concerto in Do den ”Europäischen Komponistenpreis 2002“

Die Produktion enthält neben der Live-Einspielung des Cellokonzertes von Anatolijus Senderovas bei Young Euro Classic in Berlin weitere Werke, die Senderovas seinem Freund David Geringas zugeeignet hat.

Susan Shineberg in International Art Manager: „The ecstatic response of the audience was extraordinary, six curtain calls for the performers and composer. It is hard to recall another instance where a non-specialist  audience has hailed contemporary music with such spontaneous enthusiasm.”

 
CD21041

Gustav Mahler. Sinfonie Nr. 7

Stuttgarter Philharmoniker
Gabriel Feltz

Die 7. Sinfonie passt schlecht in das gängige Bild Mahlers als eines zutiefst pessimistischen Mahners, eines Darstellers kommender Apokalypsen, eines Vorahners traumatischer Erfahrungen von Krieg, Leid, Tod, Zerstörung. Vielleicht deshalb ist die allgemeine Mahler-Renaissance ab Beginn der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts an diesem Werk immer vorbeigegangen. Mahler selbst sagte über diese Symphonie, sie sei „mein bestes Werk und vorwiegend heiteren Charakters“. Kann man also Mahler als heiteren Optimisten ernst nehmen? Gabriel Feltz versucht es jedenfalls mit dieser spannenden Interpretation, live aufgenommen im August 2007.

Katalognummer: 21041

 

 

 "Zunächst mag die Tontechnik zu verblüffen: So direkt, so ausgewogen und zupackend klingt das Orchester in der Stuttgarter Liederhalle. Dann aber ist es die deutlich zur Sachlichkeit neigende Interpretation von Gabriel Feltz, die einen neuen Blick auf die Partituren zulässt.
So bleibt die Gefühlstemperatur stets kontrolliert und verliert sich nicht in schwelgerischen Überhitzungen oder abgründiger Starre -  selbst im Kopfsatz der 6. Sinfonie. Das kommt vor allem dem Bläserapparat und der Präsenz einer von Mahler genau ausgehörten Instrumentation zugute (wie im Scherzo der 7. Sinfonie). Mit kühlem Kopf konzipierte Einspielungen ohne ausgeprägte Fieberkurven - angesichts der Katalog-Konkurrenz nicht die schlechteste Empfehlung."
Michael Kube in Fono Forum
 
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