Hewar Letters to a homeland

Hewar
Letters to a homeland

featuring: Jivan Gasparyan (Duduk), Rony Barrak (Darbouka), Morgenland Chamber Orchestra

Katalognummer: 21073 

Das syrische Trio HEWAR verbindet traditionelle arabische Musik mit Jazz, Scat und klassischer Musik, bricht traditionelle Genregrenzen auf und vereint Elemente unterschiedlicher Musikkulturen zu einem einzigartigen und unverwechselbaren Klang. Hewar ist das arabische Wort für Dialog, und seit Jahren pflegen die drei Musiker diesen nicht nur untereinander, sondern auch mit wechselnden Gästen. Beim Morgenland Festival Osnabrück 2011 konzertierten sie gemeinsam mit der armenischen Duduk-Legende Jivan Gasparyan, dem libanesischen Darbouka-Virtuosen Rony Barrak und dem festivaleigenen Morgenland Chamber Orchestra. Als Gast am Bass stieß Andreas Müller zum Ensemble. Das Konzert wurde zu einer musikalischen Sternstunde (Ludolf Baucke). 

Letters to a homeland – so haben die Musiker diese CD betitelt. Die Aufnahme ist den Menschen gewidmet, die in Syrien im den vergangenen Monaten ihr Leben verloren haben.

"No one was able to express better my anger and sadness than the voice of Dima Orsho and the oud of Issam Rafea on that October day." Kinan Azmeh

Hewar:
Kinan Azmeh - Klarinette
Dima Orsho - Gesank
Issam Rafea - Oud & Gesang

Gast: Andreas Müller - Kontrabass

 „Sternstunde... phänomenales Zusammenspiel" (Ludolf Baucke)