Alois Bröder THE WIVES OF THE DEAD

Alois Bröder
THE WIVES OF THE DEAD
Oper in zwei Versionen nach einer Erzählung von Nathaniel Hawthorne

Marisca Mulder | Mireille Lebel | Marwan Shamiyeh 
Florian Götz | Opernchor des Theaters Erfurt
Philharmonisches Orchester Erfurt | Johannes Pell

Katalognummer: 21106

 "Bröder versteht es, das Zwielicht, das dieses Stück bestimmt, musikalisch einzufangen und atmosphärisch auszugestalten. So wünscht man sich Opernmusik: individuell und selbständig, auf der Höhe der Zeit, markant im Ausdruck, aber stets orientiert am Ziel, eine packende Geschichte dramatisch schlüssig darzustellen." Werner Häußner in Der neue Merker

 

New Goldberg VariationsNew Goldberg Variations

David Geringas violoncello
Ian Fountain piano

Katalognummer: 21108

David Geringas hatte von der Existenz der New Goldberg Variations schon 1997 kurz nach ihrer Uraufführung erfahren und integrierte in sein Projekt ‘Bach Plus’ Auszüge aus John Coriglianos Fancy on a Bach Air als Einleitung zu Bachs Cello-Suite Nr. 1. Als er 2014 eine CD mit Werken amerikanischer Komponisten plante, erinnerte er sich der New Goldberg Variations und führte schon 2015 diese Stücke, die genau der Länge einer Programmhälfte in einem Konzert entsprechen, zusammen mit dem Pianisten Ian Fountain, der auch auf der vorliegenden Aufnahme mitspielt, erstmals im italienischen Parma auf. Ein Jahr später, anlässlich eines Interviews zu seinem 70. Geburtstag, wurde die Idee für diese CD konkretisiert. 

 
Des cloches sonores

George Enescu 
Suite No. 2 D major op. 10
Franz Schubert 
Sonata G major op. 78, D 894
Alexander Scriabin
Sonata No. 5 op. 53 
Catalin Serban piano

Katalonummer: 21107

"Auf der Suche nach spannenden Zusammenhängen und Gegenüberstellungen von Werken und Komponisten, die mich über lange Zeit beschäftigt und inspiriert haben, entdeckte ich die vorliegenden drei Kompositionen - stilistisch vollkommen unterschiedlich, aber vereint durch glockenähnliche Motive und Klänge. George Enescus Suite Op.10 Nr. 2 trägt sogar den Namen "Des cloches sonores" (dt. "Klingende Glocken"), und die Glockenklänge sind unmissverständlich in allen vier Sätzen der Suite in sehr differenzierten dynamischen und stimmungsreichen Klangfarben zu hören. Die G-Dur Sonate Op.78 D 894 von Franz Schubert ist ein Stück, dem ich mich schon sehr lange nah und vertraut fühle. Für meine Interpretation des berühmten ersten Satzes sehr prägend war das Betrachten der langen, ausgedehnten Akkorde - Klänge wie von fernen Glocken in einer stillen, innigen  Landschaft. Der eindrucksvolle Schluss und Höhepunkt der Sonate Nr. 5 Op. 53 von Alexander Skrjabin verwendet die sehr zarten Harmonien und Einzeltöne des Anfangs, die sich von fernen Glockenklängen hin zu einem übermächtigen, wuchtigen Glockenspiel entfalten." Catalin Serban