Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 in d-moll

Dortmunder Philharmoniker
Ltg. Gabriel Feltz

Katalognummer: 21100

Sergej Rachmaninows Werken hängt man bis heute gerne das plakative Etikett der „romantischen Salonmusik“ an. Gerade in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg galten Rachmaninows großer melodischer Atem sowie die Klangpracht seiner Kompositionen oftmals als verdächtig. Viele Kritiker halten seine Musik bis heute für sentimental und schwülstig. Diese Verurteilungen und Etikettierungen erfolgen jedoch oftmals unter einem verengten Blick auf das Gesamtoeuvre Rachmaninows. Ein Großteil davon ist in Deutschland bis heute weitgehend unbekannt. Dazu gehört auch die erste Sinfonie, die er mit 22 Jahren komponierte. Dieses Werk lässt einen neuen Blick auf den vermeintlich bekannten Komponisten zu.

 
Bruchstücke Eine Annäherung an den Komponisten Friedhelm Döhl

Bruchstücke
Eine Annäherung an den Komponisten Friedhelm Döhl

Ein Film von 
Günter Wallbrecht, Hugo Germán Gaido und Michael Dreyer

Katalognummer: 21098

Mit Johannes Moser, Björn Engholm, Peter Becker, Johannes Fischer, Yu Jung Yoon und vielen anderen
Keine filmische Biographie – sondern ein einfühlsames Porträt des ebenso rastlos produktiven wie wirkmächtigen Komponisten und kulturellen Initiators Friedhelm Döhl, eingebettet in die Geschichte der bundesrepublikanischen Neue-Musik-Bewegung der vergangenen Jahrzehnte. Filmemacher Günter Wallbrecht und die beiden langjährigen Produzenten Michael Dreyer und Hugo Germán Gaido lassen Weggefährten des Komponisten aus der Musikwelt und aus der Politik zu Wort kommen, vor allem aber den Komponisten selbst.  
  
„Es gibt wenige Komponisten dieses Formats – Komponisten, die unsere Welt noch in dieser Weise zu formen, zu bändigen und zu lieben verstehen.“  Peter Becker

 

Capella della Torre - Renaissance goes JazzRenaissance goes Jazz
Live recording

Capella de la Torre
Markus Becker - Klavier
Michel Godard - Serpent, Tuba, E-Bass
Leitung: Katharina Bäuml

Katalognummer: 21075

Schon immer ist in der Musik improvisiert worden. Im frühen 15. Jahrhundert war es sogar ganz unüblich nach Noten zu spielen. Vielmehr improvisierte man mit und über ein oft volksliedartiges Thema, das allgemein bekannt war.
Im Laufe der Zeit begann man, Verzierungen auszuschreiben und einen umfangreichen Kodex aus Regeln und Anleitungen für das Improvisieren zu erstellen: „Il vero modo de diminuir“ – die richtige Methode der Improvisation.
Oft waren es einfache Motetten oder Lieder, die jetzt aufs Kunstvollste ausgeziert und so noch einmal ganz neu erschaffen wurden – standards also, die genau wie im Jazz als Grundlage zum Improvisieren dienten.
Die vorliegende Einspielung spürt dieser These nach und setzt sie in Klänge um.

Capella de la Torre und Katharina Bäuml spielen auf historischen Instrumenten wie Schalmei, Dulzian und Theorbe Standards der Renaissance und des Frühbarock, wie „Ciaconna“ oder „Passamezzo.“ Michel Godard auf Serpent, Tuba und E-Bass und Markus Becker am Klavier setzen dagegen Improvisationen und Eigenkompositionen, die von allen Musikern zusammen interpretiert werden. Aus Jazz und Renaissance wird „Renaissance goes Jazz“. (Katharina Bäuml)
Live–Mitschnitt aus dem Kleinen Sendesaal des NDR Hannover
Eine Koproduktion mit NDR 1

"Wer Zweifel hatte, ob Renaissance und Jazz überhaupt zusammen passen, wird dann auf diesem einstündigen Live-Mitschnitt das NDR eines Besseren belehrt.. Eine CD, die von Anfang bis zum Schluss großen Spaß macht." Thorsten Preuß , Bayerischer Rundfunk
"CD-Tipp" BR Klassik